Böden

Das heute waldbaulich genutzte Gebiet der Forstverwaltung ist dominiert von sandig-lehmigen Braunerdeböden, welche ein direktes Verwitterungsprodukt des Untergrundes darstellen. Sie sind meist mehr oder weniger flachgründig, in den tieferen Lagen, besonders unter den Felsbändern, auch mächtig, meist auch frisch und relativ fruchtbar. Entsprechend dem Ausgangsgestein, bei dem es sich um granitisches Gestein handelt, sind die Böden aber etwas versauert. Die überwiegende Humusform in diesen autochtonen Nadelwäldern ist der Moder, der gegen die Waldgrenze hin mehr und mehr in  Rohhumus und gegen die Mulden in Mull übergeht.